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SCHÜLERTURNIER

 

 

Die Entstehung des Vampirvereins Walterswil


Schulabschluss, Party, Party, ..........Ich kam mit 15 Jahren aus der Schule und organisierte ein kleines Fest im Regellerwald Walterswil, welches am 7.Juni 1997 mit dem Namen Grillparty stattfand. Gedacht war es für meine Schulkollegen und meine Mannschaft aus dem Fussballclub Huttwil. Damals war es noch nicht so schlimm mit dem Alkohol wie heute. Auf jeden Fall gab es in der Bestellliste 7 Kisten Hooch, Ice Beer, eine Flasche roter Wodka, Mineralwasser und Ice Tea. Festbänke und die Bar sowie den Generator durften wir vom Skiclub Walterswil brauchen. Die Musik wurde durch einen einfachen Radio erzeugt. 

Der Beginn war um 18.00 Uhr und es lief alles drunter und drüber. Es gab die ersten
Alkoholleichen, da das Hooch nur für 2.- verkauft wurde. Zwischendurch gab es ein paar
Freudenkinder unter uns, die den Generator abstellten. Um zwei Uhr morgens waren von den ca. 50 Personen nicht mehr viele anwesend. 

Am Sonntag wurde aufgeräumt und Kassensturz gemacht. Ich sah schnell, das es nicht
aufgehen würde. So half mir Urs Schütz aus und übernahm die Hälfte von nur 20.- Verlust. Er bekam sie später zurück. Der Umsatz belief sich auf 475.-. Was ich nie erwähnt habe sind die Helfer. Es braucht immer solche zum aufstellen, solche zum abräumen und solche zum servieren hinter der Bar, welche dafür geeignet sind. 

Seither habe ich die WBK in Huttwil besucht und während dieser Zeit ein paar Feste bei mir zu Hause im Studio veranstaltet. Es war immer ein wenig eng aber sehr lustig, da alle einander sehr gut kannten. Dort habe ich stets alles alleine organisiert, oder mit meinem Bruder, Adrian zusammen. Den Alkohol haben wir immer bei Christen Hans in
Oeschenbach bezogen. Die Snacks und das Mineralwasser besorgten wir in unserem
einzigen Dorfladen in Walterswil. Danach gab es eine Weile lang kein Fest mehr, da ich die Lehre begann und mir daher die Zeit und der Willen ein wenig fehlte. 

Beinahe auf Wunsch vieler Kollegen, organisierte ich am 19. Juni 1999 die „Fuer im
Regellerwald“. Die Steigerung zum letzten Fest vor zwei Jahren war extrem. Verschiedene Longdrinks und fünf verschieden Biersorten wurden angeboten. Alles gekühlt im Kühlwagen. Auf dem Flyer wurde ein Special Guest angekündigt. So habe ich Mike Morgana ein Zauberer, welcher in Walterswil wohnt angefragt, ob er ein paar Zaubertricks vorführen würde. Er war begeistert von der spontanen Anfrage und sagte sofort zu. Erstmals stand auch die Crew der Disco Party-Station hinter der Musikanlage. DJ Michu hatte seinen Job ausgezeichnet gemacht. Den meisten Strom verbrauchte damals die damalige Disco Vermietung Radiacive Explode für ihre Lichtshow. Um 19.00 Uhr lief die Party an. Es klappte alles sehr gut, obwohl es hinter der Bar fast unmöglich war zu arbeiten, da sie viel zu klein war. Um 23.00 Uhr kam Mike Morgana und versetzte den Regellerwald in eine Zauberwelt. Immer wieder suchte er sich neue Opfer, welche er verschaukeln konnte. Nach einer halben Stunde war das Programm zu Ende, DJ Michu mixte wieder die Musik. An diesem Fest waren ca. 100 Personen, recht viel für die paar wenigen Flyer und dass keine Bewilligung vorlag. Um 03.00 Uhr war das Fest zu Ende, DJ Michu räumte seine Sachen wieder ab. Die Helfer und ich machten uns gegen die frühen Morgenstunden ebenfalls auf den Weg ins bequeme Bett. Am andern Tag konnte ich das Geld zählen und musste feststellen, dass schon wieder kein Gewinn rausschaute. Es tat mir schon ein wenig weh, für die viele Arbeit schon wieder nichts verdient zu haben. Den Helfern habe ich gesagt, wenn das Fest Gewinn abwerfen sollte, einen kleinen Stundenansatz zu entlöhnen. Da dies nun nicht möglich war, war das Austrinken der angefangenen Flaschen bei mir zu Hause umso intensiver. (Dr Fipu cha ömu no schnogä!!)

Knapp ein Jahr später, wollten ich und meine Kollegen ein grosses Fest organisieren, wobei nicht alles auf meinen Schultern lasten würde. Wir suchten einen originellen Namen und kamen so auf „Vampirfest“. Ein Kolleg von „Stifu“ malte uns einen Vampir, welchen wir alle genial fanden. Dieser Vampir war auch das Hauptausschlaggebende für den Verein, welchen wir später gründeten. Erstmals wurden Sponsoren gesucht für die Flyer. Diese liessen sich recht einfach finden. Mit diesem Geld konnten wir die Flyer erstmals in die Druckerei bringen. Wir liessen 500 Stück drucken und 60 Plakate. Da Werbung in der heutigen Zeit das wichtigste ist, veröffentlichten wir das Fest sogar in der Zeitung. Speziell für dieses Fest hatten wir eine Bewilligung und eine Versicherung abgeschlossen. Als das Meiste organisiert war, ging es zwei Wochen vor dem Fest an die Arbeit. Es musste nichts normal sein, das halbe Dach wurde abgedeckt damit auf der Skiclubhütte ein DJ Pult stehen konnte. Für die Bühne hatten wir sicher drei Tage, da sie nie stabil genug war. Dafür war das Einrichten des Foodstandes umso einfacher. Dagegen kleinere Sachen wie Strom über 250m vom nächsten Haus in die Hütte legen und dies noch über eine Strasse war viel  anstrengender. In der letzten Minute konnten noch Holzschnitzel auf den Boden verteilt werden, da es regnete und sonst eine Schlammschlacht geworden wäre. Der WC Wagen befand sich ausserhalb des Geländes, weil sonst zuwenig Gefälle vorhanden gewesen wäre für das Abwasser.

Am 2.September 2000 war es dann soweit, auf die letzte Minute sind wir fertig geworden mit aufstellen. Im Eintritt hatten wir erstmals Festbändeli, welche als Stempelersatz dienten. Auf Grund des schlechten Wetters kamen nicht die erwarteten 400 Leute. Es kamen gut 280 Personen, die Eintritt bezahlten. Als Aushängeschild spielte die junge berner Band „Sackgasse“. Trotz wenigen Leuten konnten sie Party machen. Wegen dem Wetter war die Stimmung ein wenig gedämpft. Da die Besucher früh nach Hause gingen, konnten wir schon relativ schnell mit aufräumen beginnen. Schon im voraus war klar, dieses Fest musste rote Zahlen geben. 4 Personen mussten 100.- bezahlen, um dieses Fest auch mit 0.00.- in der Buchhaltung abhaken zu können. 

Wie sich nun einige Helfer verhielten, war sehr schade. Keiner wollte mehr helfen, jeder
drückte sich wo er konnte, einige hat man seither gar nie mehr gesehen. So dauerte es ganze drei Wochen, bis wirklich alles restlos verräumt war. 

 

   

 

Nach diesem Fest war klar es müsse etwas geschehen. Wir müssen uns einen Platz suchen, wo wir nicht vom Wetter abhängig sind und schon einige Einrichtungen vorhanden sind. Es war fast naheliegend dass dies nur die Turnhalle Walterswil sein konnte. Da wir dies sofort ausprobieren wollten, warteten wir nur knapp ein halbes Jahr und veranstalteten die Vampirfasnacht, am 17.Februar 2001 in der Turnhalle. Alles wurde in etwa gleich organisiert, einzig in der Werbung kam die temporäre Strassenwerbung dazu. In eisiger Kälte malten wir eine Woche lang an den Vampiren (2X2.5 m) und den Schildern. Dies bezahlte sich schlussendlich aus. Die Bewilligung sowie die Versicherung brauchten wir auch in der Halle. Das Discolicht und die Musik lieferte wiederum die Disco Dance Party aus Huttwil. Zwei Guggenmusiken wurden engagiert, um Party zu machen. So war das Fest so gut wie organisiert. Noch zwei drei kleine Sachen wie Parkplätze, Jackenabgabe, Securitas und Alkohol bestellen musste organisiert werden. 

Erst am 17.2.2001 konnten wir am Morgen in die Halle. Zuerst rollten wir den Boden der Landjugend Ursenbach aus, damit der Turnhallenboden nicht zu stark leiden musste. Später wurden wir ins Restaurant Löwen Walterswil zum Kaffee eingeladen. Mit voller Kraft ging es weiter. Wir stellten eine Bar sowie eine Bühne aus Gerüst auf. Alles wurde schön dekoriert, damit die Party beginnen konnte.

Da der Eintritt ab 21.00 Uhr doppelt so teuer war, hatten wir schon um 21.00 Uhr zahlreiche Besucher in der Halle. In den darauf folgenden Stunden kamen noch viele Leute hinzu, welche mit uns in der Turnhalle feierten. Am Sonntag zählten wir das Geld zu zweit, da es so viel gegeben hatte. Wir konnten in der Buchhaltung 12’000.- gutschreiben. Nun hatten wir ein Problem; Wir waren zahlreiche Helfer und 12’000.- Gewinn. Was machen wir nun mit diesem Geld? Ganz einfach, wir Gründen einen Verein. So wurde ein Vorstand zusammengestellt, welcher den Verein bisher ein wenig aufgebaut hat. Statuten wurden verfasst, was gar nicht so einfach war. 

Am 19. Mai 2001 wurde der Verein von den sieben Vorstandsmitglieder offiziell gegründet. Die anderen Helfer und Helferinnen wurden an der ersten Hauptversammlung am 11. August 2001 in den Verein aufgenommen.


Bruno Wüthrich

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Vampirfasnacht 17. Februar 2001

Auch nach dem Vampirfest im Regellerwald beschlossen wir wieder ein Fest auf die Beine zu stellen. Wir entschlossen uns diesmal für ein Fest in der Fasnachtszeit. Diesmal aber nicht wie die vorherigen Male im Regellerwald, sondern das erste Mal in der MZH Walterswil. Der Grund des Wechsels war: dass der Aufwand und Ertrag im Wald nicht überein stimmten und das Wetter sowieso nie auf unserer Seite stand.

Weil wir bei diesem Fest noch kein richtiger Verein waren, mussten wir zuerst noch nach Helfern Ausschau halten, doch dies war kein grosses Problem, fast jeder wollte uns helfen.

In verschiedenen Sitzungen organisierten wir die Guggenmusiken Langnase Schränzer aus Zofingen und die Dorfbach Schränzer aus Madiswil und ein DJ um das Fest  musikalisch zu gestalten.

Das „ Disco – Light“ bezogen wir von der Disco Party Station aus Huttwil. Die Festeinrichtungsarbeiten haben ziemlich gut geklappt. Nach ca. 10 Stunden Arbeit war alles eingerichtet und das Fest konnte los gehen. 

Schon um ca. 21:00 Uhr hatten wir viele Eintritte, da der Eintritt bis dahin nur Fr. 5.- war. Um ca. 23:00 Uhr ging uns auch schon die meisten Getränke aus. Weil unser Getränke Lieferant nicht weit weg wohnt, war es kein grosses Problem schnell Nachschub zu holen.

Die Leute sammelten sich vor dem Eingang und standen Schlange. Mit so was hatten wir Vampire wirklich nicht gerechnet !!!  Ein riesiger Erfolg und zudem ein neuer und bis heute nicht geschlagener Rekord für Walterswil.

Als das Fest zu Ende war, gingen mit gewaltiger Motivation die Aufräumarbeiten los. Wer hätte dies gedacht, als es am Morgen dämmerte, hatten wir das Ziel vor Augen. Um ca. 7 . 30 Uhr konnten wir die Turnhalle sauber abgeben! Am Stammtisch im Rest. Löwen diskutierten wir noch einwenig über das Fest, und tranken 1..2..3..4.... Stiefel Bier zusammen.

 

by Stifu®

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Vampirfest 31.August / 1. September 2001

 

Für ein Fest, braucht es immer eine gute Vorbereitung und Leute die sich einsetzen, um etwas auf die Beine zu stellen. In unserem Verein war das jetzt immer der Vorstand mit seinen sieben Mitgliedern. An unsern vier Festsitzungen mussten viele Abklärungen getroffen werden wie Datum, Bewilligung, Rahmenprogramm, Band, Sponsoren, Werbung, Securitas, Getränke, etc.

Von der Dimension her hatten wir die Turnhalle (12*24m) und ein grosses Festzelt (15*32m). Dieses grosse Zelt brauchten wir nur wegen unserer Band Sixtiesclub, die eine Bühne von 10*8m benötigten und in der Höhe auch noch 5m. Das Zelt und ein WC Container wurde von der Firma Tobler aus Rohrbach gemietet. Für die Schützen unter den Besuchern, wurde ein Schiessbudenstand organisiert, welcher von der Familie Schwarz aus Thörigen betrieben wurde. Wir realisierten, dass wir etwas Grosses im Sinn hatten.

In Sachen Food ist es immer sehr schwierig, von was wie viel. Unsere Erfahrungen zeigen, dass ohne Professionalität man an dieser Stelle kein Geld verdient. Freundlicherweise stellten sich Marianne und Daniel Schüpach, die Wirtsleute vom Rest. Löwen Walterswil, zur Verfügung, einen eigenen Foodstand zu betreiben.

Eine Woche vor Festbeginn war alles bestens abgeklärt, die Werbung hat mit über 2000 Flyers, Plakaten, Radio und Zeitung sehr gut geklappt. Am Donnerstag wurde das Zelt gestellt, mit 20 Mann benötigten wir gut fünf Stunden, wobei auch die Bar im Zelt aufgestellt wurde. Am Freitag Morgen, stellten wir die Bühne von der Firma Tierstein aus Aarwangen auf. Sie war aus Fertigelementen in kurzer Zeit gestellt. Am Nachmittag wurde die Licht- und Musikanlage von der Discovermietung Dance Disco aus Huttwil eingerichtet. Wir vom Verein hatten aber noch genug zu tun: WC-Container stellen, Gelände absperren, Eintrittszone bedecken, Parkplätze signalisieren und die Frauen dekorierten das Zelt und die Bühne. In der Turnhalle war am Freitag noch nichts.

Bereits um 18:00 Uhr fand im Zelt ein Apéro mit der Gemeinde Walterswil statt. Den Anwesenden Personen wurde in einem kurzen Referat vom Präsident mitgeteilt, wie unser Verein entstanden ist und was während dem Fest so passieren wird.

Während dem Fest spielte das Wetter, wieder einmal nicht mit, es regnete in Strömen und es war relativ kalt.Um 20.00 Uhr kamen die ersten Leute und alles lief so langsam an. Gegen 22.00 Uhr spielte die erste Band T-Croft aus Sumiswald. Sie konnten das Publikum mit ihrem Mundartrock so richtig in Stimmung bringen. Als sie eine Pause einlegten und dem Hip Hop Star aus der Schweizer Musik Szene Spooman Platz machten, kamen die Leute noch besser in Fahrt. Es gefiel aber nicht allen, so haben wir vom Vorstand relativ schnell bemerkt, das solcher Hip Hop nicht ins Emmental gehört. Mit der Besucherzahl waren wir für einen Freitag relativ zu Frieden. Um 03.30 Uhr war dann Schluss und wir mussten mit Hilfe der Securitas unser Festgelände räumen, damit wir noch das Wichtigste putzen und noch ein Bierchen geniessen konnten.

Am Samstag, ging es um 9.00 Uhr weiter, vorerst mit aufräumen und wischen. Während dem eine Gruppe in der Turnhalle einen Festboden ausrollte, dass der normale Boden geschont bleibt, sortierten andere leere Getränkeflaschen vom Freitag. Am Mittag wurde ein Essen für alle Vereinsmitglieder und die übrigen freiwilligen Helfer gekocht. Den Nachmittag konnten wir locker angehen. In der Turnhalle wurde noch eine Bar und ein DJ Pult aufgestellt. Die Dekoration wurde vor dem Fest bereit gestellt, so dass sie nur noch montiert werden konnte. Im Festzelt war alles noch vom Freitag eingerichtet. Um 13.00 Uhr kamen die Techniker der Band Sixtiesclub mit zwei Lastwagen voll mit Bühnen- und Beleuchtungsmaterial. Als die Crew alles eingerichtet hatten kam auch die Band mit einem eigenen Car und spielten sich ein und wir konnten getrost gegen acht Uhr schauen.

Um 20.00 Uhr strömten die ersten Festbesucher ins Zelt. Während in der Turnhalle DJ Sascha Hausner von Radio32 auflegte, hatten wir draussen kleine technische Probleme, den wir hatten keinen Sound im Zelt und der Himmelstrahler funktionierte nicht. Das wurde allerdings schnell in Ordnung gebracht und es konnte so richtig losgehen. Um 22.00 Uhr trat Sixtiesclub zum ersten Mal auf, sie spielten dreimal im Stundentakt. Im nachhinein mussten wir sagen, das der Sixtiesclub ihr Geld wirklich wert waren. Denn die Besucher waren begeistert und die Stimmung hätte nicht ausgelassener sein können. Bei einigen Lieder flippten die Besucher richtig aus und sprangen nur noch hin und her. In der Halle kamen alle Stilrichtungen zum Zug, aber vor allem die Charts wurden am meisten gespielt. Es lief alles gut ab und alle waren zufrieden. Bis auf jene die am Schluss nicht nach Hause wollten, dank unserer Securitas war das aber wieder kein Problem.

Jetzt wurde es allerdings hektisch, denn alles musste weggeräumt, gewischt und geputzt werden. Die Helfer waren sehr müde und keiner hatte noch grossen Drang etwas zu tun. Als das Meiste gemacht war, tranken wir noch das Bier aus und gingen auch ins Bett.

Am Sonntag wurde der Rest gemacht In der Turnhalle musste gewischt werden, DJ Pult und Bar demontiert sein. Die Licht- und Musikanlage, die Schiessbude und das Foodzelt wurde von den Vermietern und Betreibern selbst weggeräumt.

Das Zelt und die Bühne demontierten wir allerdings erst am Montag. Für das Zelt zu demontieren, benötigten wir gut vier Stunden.

Danach ging der Vampirverein mit den Helfer/innen essen und wir diskutierten über das Fest, welches gut gelungen über die Bühne ging. Schade war nur, dass nicht mehr Leute gekommen sind, was auch die Finanzen besser aussehen liesse. Das aufgestellte Budget  konnte ungefähr eingehalten werden. Der Grund war bestimmt wieder einmal das schlechte Wetter, wobei wir uns das bereits von den bisherigen Festen gewohnt sind und anderer seits war an diesem Wochenende in der Umgebung auch sehr viel los.

 

Bruno Wüthrich

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© by Hanna Flükiger